“So sind getrennte Eltern am zufriedensten”

“… Das Portal Singlemitkind.ch, das getrennte Eltern bei der Partnersuche unterstützt, hat seine User nach dem Familienmodell befragt, das sie leben – und danach, wie zufrieden sie damit sind. Als häufigste Lebensform ging aus der Umfrage mit rund 350 Teilnehmern das sogenannte Residenzmodell hervor: Die Kinder leben dauerhaft beim einen Elternteil, der andere hat Besuchsrecht.

Gleichzeitig ist es jedoch jenes Modell, bei dem die Zufriedenheitsrate mit 60 Prozent am geringsten ist. …”

Quelle / gesamter Artikel: 20 Minuten
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Fortbildungstermine Verfahrensbeistände 2015 stehen fest

Wir verweisen auf die jüngst veröffentlichten Fortbildungstermine für 2015 zum Verfahrensbeistand. Anbieter ist die von Familienrichter a. D., Hans-Christian Prestien und seiner Ehefrau, Konrektorin Maria Prestien, betriebene ABC-Kindesvertretung. Zu den ausführlichen Informationen bitte hier entlang.
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Petition an UN: Engagement auch für männliche Bevölkerung

Wir möchten Sie darum bitten, die hier verlinkte Petition für ein UN-Engagement auch für die männliche Bevölkerung der Erde zu unterschreiben und möglichst weitreichend zu verbreiten. Vielen Dank!
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“Einsichtnahme in die Prozesskostenhilfeunterlagen des Gegners?”

“… Wer Prozess- oder Verfahrenskostenhilfe beantragt, muss seine persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse dem Gericht offenbaren. Anzugeben sind insbesondere alle Einkünfte und Vermögenswerte.

Grundsätzlich erhält der Gegner keine Einsicht in diese Unterlagen. Nun gibt es aber eine Ausnahme, die gerade im Familienrecht bei Unterhaltsstreitigkeiten von Bedeutung ist. Leider ist diese Ausnahme vielen nicht bekannt. …”

Quelle / gesamter Artikel: RA Heiko Müller, Rotenburg a. d. Wümme
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Kooperation für Theaterstück begonnen

In Kooperation mit unter anderem dem Fachbereich Soziologie der Universität Rostock sowie einem Mitglied unserer Güstrower Initiative realisieren Mitwirkende des Volkstheaters Rostock derzeit mit Uraufführung im April 2015 das Bühnenstück “RE°°°produktion“:

“Kinderkriegen – das vermeintlich Natürlichste der Welt. Aber ist es wirklich so einfach? Die Formel „Mann + Frau = Kind“ stimmt oft nicht mehr. Es gibt junge, alleinerziehende Mütter, die mit einem Kind überfordert sind. Es gibt Frauen und Männer, die gerne Kinder kriegen möchten, aber es nicht schaffen. Es gibt erwachsen gewordene Retortenkinder, die ihre Erzeuger suchen. Es gibt Samenspende, Invitro-Fertilisation und Leihmutterschaft. Es gibt Patchwork- und Queer-Großfamilien. Unser traditionelles Familienmodell franst aus.

Lies den vollständigen Beitrag »

“Internes Papier: Grüne streiten über Ehegattensplitting”

“… In dem Sechs-Seiten-Papier, das SPIEGEL ONLINE vorliegt, heißt es: “Wir meinen, es bleibt richtig, das Ehegattensplitting abzuschaffen.” Das Papier ist unterzeichnet von Bundesvorstandsmitglied Gesine Agena, Bundestagsfraktionsvize Katja Dörner, dem nordrhein-westfälischen Landeschef Sven Lehmann und dem Finanzexperten Max Löffler.

Dabei weiß man bei den Grünen spätestens aus dem letzten Bundestagswahlkampf, wie heikel das Thema für die Partei ist. Damals stießen die Pläne zur Abschaffung des Ehegattensplittings auf teilweise heftigen Widerspruch in den eigenen Reihen.

Doch für Agena und ihre Mitautoren ist das kein Grund, die Pläne grundsätzlich aufzugeben. “Es geht darum, dass der Staat nicht länger in die privaten Entscheidungen über Partnerschaft, Ehe und Beschäftigung reinregiert und längst überholte Leitbilder des Zusammenlebens noch finanziell subventioniert”, schreiben sie. NRW-Landeschef Lehmann drückt das so aus: “Es ist und bleibt ungerecht, dass der Staat milliardenschwer den Trauschein fördert, während unverheiratete Eltern und Alleinerziehende in die Röhre gucken.” …”

Quelle / gesamter Artikel: Spiegel
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Zwei Workshops / Seminare

Wir weisen auf zwei kommende Workshop- bzw. Seminar-Termine am 08. 11. 2014 hin:

Zum Einen bietet der “Väteraufbruch für Kinder Köln e. V.” den Workshop “Workshop V – Verfahrensrecht / Umgang mit Kindergarten, Schule, Kinderarzt” an (zu den Informationen bitte hier entlang), zum Anderen hält der “Väteraufbruch für Kinder Karlsruhe e. V.” das Seminar “Sorgerecht für nicht eheliche Väter – Gesetzliche Voraussetzungen und familienrechtliche Praxis” ab (zu den Informationen bitte hier entlang).

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Anerkennung von P.A.S. als seelische Gewalt

Währenddessen der “Verband Alleinerziehender Mütter und Väter” bis zuletzt immer wieder unter anderem dadurch auf sich aufmerksam machte, die Auswirkungen von Entfremdung auf die kindliche Psyche als Machtinstrument ausgegrenzter Eltern zu verharmlosen, wird das “Parental Alienation Syndrome (P. A. S.)” nunmehr in den Ärzteleitfäden der Länder Baden-Württemberg und Bayern als seelischer Kindesmissbrauch bzw. seelische Gewalt aufgeführt. Zum Bericht bitte hier entlang.
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“Für Männer ist die Opferrolle nicht vorgesehen”

Nachfolgend verlinken wir einen Artikel der “Aargauer Zeitung” über die Arbeit unserer schweizerischen Netzwerkpartner:

“… Es sei im männlichen Rollenbild nicht vorgesehen, dass der Mann Opfer sei, sagt Oliver Hunziker, Gründer des ersten und einzigen Schweizer Väterhauses, das im Aargau steht. Ein männliches Opfer sei unattraktiv, dem geschlagenen Mann hafte ein Verlierer-Image an. Selbst Männer distanzierten sich von gewaltbetroffenen Männern. «Fast so, als ob es ansteckend ist», sagt Hunziker. Da der Mann in der Öffentlichkeit nicht als Opfer auftrete, wird er auch nicht als Opfer wahrgenommen. «Frauen hingegen lassen sich gesellschaftlich akzeptiert in diese Opferrolle fallen.» Und die Gesellschaft wiederum sei programmiert, darauf zu reagieren. …”

Quelle / gesamter Artikel: Argauer Zeitung
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“Schlagende Mütter” – Frau TV vom 16. 10. 2014

“Sarah ist Anfang 30 und trotz einer Kindheit voll Wut, Terror und Schlägen ist sie selber eine Mutter, die nie ihre Hand gegen ihr Kind erheben würde. Sie selbst hat von ihrer Mutter nie die Liebe bekommen, die sie sich gewünscht hätte. Stattdessen gab es Schläge schon als Baby. Was macht diese frühe Gewalterfahrung mit einem Menschen? Sarah erzählt frauTV ihre Geschichte.”

Quelle / Sendemitschnitt: WDR
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