Zwei Workshops / Seminare

Wir weisen auf zwei kommende Workshop- bzw. Seminar-Termine am 08. 11. 2014 hin:

Zum Einen bietet der “Väteraufbruch für Kinder Köln e. V.” den Workshop “Workshop V – Verfahrensrecht / Umgang mit Kindergarten, Schule, Kinderarzt” an (zu den Informationen bitte hier entlang), zum Anderen hält der “Väteraufbruch für Kinder Karlsruhe e. V.” das Seminar “Sorgerecht für nicht eheliche Väter – Gesetzliche Voraussetzungen und familienrechtliche Praxis” ab (zu den Informationen bitte hier entlang).

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Anerkennung von P.A.S. als seelische Gewalt

Währenddessen der “Verband Alleinerziehender Mütter und Väter” bis zuletzt immer wieder unter anderem dadurch auf sich aufmerksam machte, die Auswirkungen von Entfremdung auf die kindliche Psyche als Machtinstrument ausgegrenzter Eltern zu verharmlosen, wird das “Parental Alienation Syndrome (P. A. S.)” nunmehr in den Ärzteleitfäden der Länder Baden-Württemberg und Bayern als seelischer Kindesmissbrauch bzw. seelische Gewalt aufgeführt. Zum Bericht bitte hier entlang.
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“Für Männer ist die Opferrolle nicht vorgesehen”

Nachfolgend verlinken wir einen Artikel der “Aargauer Zeitung” über die Arbeit unserer schweizerischen Netzwerkpartner:

“… Es sei im männlichen Rollenbild nicht vorgesehen, dass der Mann Opfer sei, sagt Oliver Hunziker, Gründer des ersten und einzigen Schweizer Väterhauses, das im Aargau steht. Ein männliches Opfer sei unattraktiv, dem geschlagenen Mann hafte ein Verlierer-Image an. Selbst Männer distanzierten sich von gewaltbetroffenen Männern. «Fast so, als ob es ansteckend ist», sagt Hunziker. Da der Mann in der Öffentlichkeit nicht als Opfer auftrete, wird er auch nicht als Opfer wahrgenommen. «Frauen hingegen lassen sich gesellschaftlich akzeptiert in diese Opferrolle fallen.» Und die Gesellschaft wiederum sei programmiert, darauf zu reagieren. …”

Quelle / gesamter Artikel: Argauer Zeitung
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“Schlagende Mütter” – Frau TV vom 16. 10. 2014

“Sarah ist Anfang 30 und trotz einer Kindheit voll Wut, Terror und Schlägen ist sie selber eine Mutter, die nie ihre Hand gegen ihr Kind erheben würde. Sie selbst hat von ihrer Mutter nie die Liebe bekommen, die sie sich gewünscht hätte. Stattdessen gab es Schläge schon als Baby. Was macht diese frühe Gewalterfahrung mit einem Menschen? Sarah erzählt frauTV ihre Geschichte.”

Quelle / Sendemitschnitt: WDR
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“Immer mehr Alleinerziehende in Thüringen”

“Erfurt. Nur noch jede zweite Familie in Thüringen mit mindestens einem minderjährigen Kind ist ein Ehepaar. Deren Anteil an den Familien ging in den zurückliegenden Jahren schrittweise zurück, geht aus neuen Erhebungen des Bundesamtes für Statistik in Wiesbaden hervor.

[...]

Spürbar zugenommen hat im gleichen Zeitraum dagegen die Zahl der nichtehelichen oder gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften und der alleinerziehenden Mütter und Väter. In Thüringen ist inzwischen jede fünfte Familie eine Lebensgemeinschaft. Der Anteil ist damit laut den aktuellen Daten der Statistiker mehr als doppelt so hoch wie in ganz Deutschland. …”

Quelle / gesamter Artikel: Thüringer Allgemeine Zeitung
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Kondolenzbuch für Dietmar Nikolai Webel

Anläßlich des unerwarteten wie unbegreiflichen Ablebens von Dietmar Nikolai Webel richtete der “Väteraufbruch für Kinder e. V.” ein Online-Kondolenzbuch ein. Bitte hier entlang.
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Tagungsbericht „Die neuen Väter und ihre Unternehmen“

Neben ca. 200 Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung, Jobcenter, Vereinen und Verbänden nahm unter anderem auch ein Mitglied unserer Güstrower Initiative an der Veranstaltung “Die neuen Väter und ihre Unternehmen” des Bundesfamilienministeriums sowie des Deutschen Industrie- und Handelskammertages am 14. Oktober in Berlin teil.

Das Thema „neue Väter“ (als Bezeichnung für Väter, die mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen wollen) ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

Prof. Dr. Hans Bertram, Humboldt-Universität Berlin, zeigte aus soziologischer Sicht die Veränderung der Arbeitswelt auf und dass die Arbeitnehmer einerseits beruflich tätig sein wollen, andererseits mehr Zeit für ihre Kinder haben wollen. So werden zahlreiche Arbeitszeitmodelle entwickelt, die den Familien die Möglichkeit geben sollen, mehr Zeit mit ihren Kindern zu verbringen. Beispielsweise durch Betreuungsangebote Eltern die Möglichkeit zur bezahlten Arbeit zu ermöglichen, um zwei Einkommen für eine angemessene Familienversorgung zu ermöglichen. Alleinerziehende Elternteile stehen am unteren Rand der Einkommensverhältnisse in Deutschland. Insgesamt wurde im Umkehrschluss allerdings auch deutlich, dass die Wirtschaft billige Arbeitskräfte benötigt.

Lies den vollständigen Beitrag »

“Jungen, die ohne Vater aufwachsen, sind anfällig für Kriminalität”

“… Wenn Jungen ohne Vater oder eine männliche Bezugsperson aufwachsen, sind sie in vielerlei Hinsicht gefährdet. Sie entwickeln ein sehr labiles männliches Selbstbild und drohen im Kampf mit sich selbst auf Abwege zu geraten. Eine Studie ergab eine erschreckende Zahl: 85 Prozent aller jugendlichen Häftlinge in Deutschland sind ohne Vater aufgewachsen.

Aber auch wenn es nicht gleich der Knast ist, haben diese jungen Männer Probleme. Vielen fehlt der Ordnungssinn und ein geregelter Tagesablauf ist mit ihnen nicht zu haben. …”

Quelle / gesamter Artikel: RTL
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“Movember” für Männergesundheit

“Movember will den Schnurrbart zurück bringen, Spaß machen und etwas bewegen. Rund um den Globus verpflichten sich Mo Bros, sich in den 30 Tagen des Movember einen Schnurrbart wachsen zu lassen und werden so zu laufenden, sprechenden Werbetafeln für den guten Zweck.

[...]

Die Gründe für die schlechte Situation im Bereich Männergesundheit sind vielfältig und komplex:

  • Mangel an Bewusstsein und Verständnis der Gesundheitsrisiken für Männer
  • Männer sprechen nicht offen über ihre Gesundheit und wie sie sich fühlen
  • der Widerwille aktiv zu werden, wenn sich Männer physisch oder psychisch nicht wohl fühlen
  • Männer nehmen an riskanten Aktivitäten teil, die Ihre Gesundheit gefährden

Das Ziel der Movember Stiftung ist es, die Männergesundheit nachhaltig zu verbessern und die Sichtweise auf ein ernstes Thema durch einen humorvollen Ansatz zu verändern. Mit dem Schnurrbart als Katalysator, möchten wir Veränderung ermöglichen und Männern die Möglichkeit und das Selbstbewusstsein geben, offener über Ihre Gesundheit zu sprechen, zu lernen und aktiv zu werden. …”

Quelle / vollständige Informationen: Movember Deutschland

Facebook-Fanpage: Movember
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“Verwaltungsvorschrift über die Gewährung von Reiseentschädigungen “

Wir verweisen nachfolgend auf die obengenannte Verwaltungsvorschrift. Ein Auszug:

“Für die Gewährung von Reiseentschädigungen an mittellose Personen und Vorschusszahlungen für Reiseentschädigungen an Zeuginnen, Zeugen, Sachverständige, Dolmetscherinnen, Dolmetscher, Übersetzerinnen, Übersetzer, ehrenamtliche Richterinnen, ehrenamtliche Richter und Dritte bestimmen die Landesjustizverwaltungen und das Bundesministerium der Justiz Folgendes:

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Mittellosen Parteien, Beschuldigten oder anderen Beteiligten können auf Antrag Mittel für die Reise zum Ort einer Verhandlung, Vernehmung oder Untersuchung und für die Rückreise gewährt werden. Hierauf soll in der Ladung oder in anderer geeigneter Weise hingewiesen werden. Die gewährten Mittel gehören zu den Kosten des Verfahrens (vgl. Nummer 9008 Nr. 2 und Nummer 9015 des Kostenverzeichnisses zum GKG, Nummer 2007 Nr. 2 des Kostenverzeichnisses zum FamGKG, Nummer 31008 Nr. 2 des Kostenverzeichnisses zum GNotKG). Als mittellos im Sinn dieser Vorschrift sind Personen anzusehen, die nicht in der Lage sind, die Kosten der Reise aus eigenen Mitteln zu bestreiten. Die Vorschriften über die Bewilligung von Prozess- oder Verfahrenskostenhilfe bleiben unberührt. …”

Zum Volltext bitte hier entlang.
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