“Problemfamilien – Sorge um das Sorgerecht”

“… Derzeit häufen sich die Fälle, in denen das Bundesverfassungsgericht Entscheidungen von Jugendämtern und Gerichten korrigiert – und zwar zugunsten der Eltern. 
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“Mütter geben eigene Ängste an ihre Kinder weiter”

“Traumatisierte Mütter können eigene Ängste an den neugeborenen Nachwuchs weitergeben, ohne dass dieser selbst schlechte Erfahrungen gemacht hat. Dafür müssen die Mütter nicht einmal anwesend sein, so die Schlussfolgerung von US-Forschern nach Versuchen an Ratten. Schon der Duft ihres Angstschweißes genügt, um bei den Kleinen dauerhafte Furcht auszulösen.
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“Wer könnte der Erzeuger des Kindes sein?”

“Der Scheinvater hat gegen die Kindesmutter einen Anspruch darauf, dass diese ihm Namen und Anschrift aller Männer mitteilt, die als Erzeuger des Kindes infrage kommen. Wie ist aber zu verfahren, wenn die Mutter behauptet, diese Auskunft nicht erteilen zu können? Damit musste sich jüngt der BGH im Verfahren XII ZB 201/13 befassen.

Das Gericht führte aus, dass die Kindesmutter dies allenfalls als eine den Auskunftsanspruch ausschließende Unmöglichkeit einwenden könne. …”

Quelle / gesamter Artikel: Deutsche Anwaltshotline
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“Psychohistorische Studie: Schwache und autoritäre Väter deformieren ihre Söhne “

Vater und Sohn: Das Gewissen wird wesentlich von der Vater-Beziehung geprägt. “Im Sohn baut es ein Bild auf, das über die historische Generationenfolge weitergegeben wird. Dabei können die Auswirkungen bei einem schwachen oder abwesenden Vater ebenso fatal sein wie bei einem übermäßig autoritären und/oder repressiven Vater.” Der Psychosomatiker Professor Dr. Rudolf Klußmann (München) hat diese häufig vernachlässigte Problematik regelmäßig beobachtet und analysiert. In seiner psychohistorischen Studie “VäterSöhne” veranschaulicht er sie anhand von Entwicklungen in großen Herrscherfamilien – Hohenzollern, Tudors und Habsburger.
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“Belasten Mädchen die Ehe? Warum Eltern von Töchtern sich häufiger trennen”

“… „Jungen werden häufiger in entspannte Ehen geboren“, erklärt der Soziologe Hamoudi den Effekt. Er und Nobles führten die Tatsache, dass mehr Mädchen als Scheidungskinder aufwachsen, nicht auf psychosoziale Hintergründe zurück. Sie werteten Daten zu Geburten, Beziehungszustand und Scheidung aus, die sie einer nationalen Erhebung entnommen haben. Mit überraschendem Ergebnis: Paare, die bereits vor der Geburt ihres ersten Kindes über Beziehungsprobleme berichteten, bekamen häufiger Mädchen, als diejenigen, die in einer gut funktionierenden Partnerschaft lebten. …”

Quelle / gesamter Artikel: Focus
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“Neues Gera” berichtet über unsere Initiative

Wir bedanken uns bei der Redaktion der Geraer Wochenzeitung “Neues Gera” für den bereits heute für die morgige Ausgabe erschienenen Artikel über unsere Initiative. Zum Artikel geht es hier entlang.

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Terminhinweis zum Paritätischen Wechselmodell

Wir dürfen auf eine am 19. 09. 2014 von 9.30 bis 17.00 Uhr auf dem Jagdschloss Glienicke in Berlin / Wannsee geplante Fachtagung zur Paritätischen Doppelresidenz hinweisen. Zu den Infos bitte hier entlang.
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“Mehr väterlicher Familiensinn”

“Immer mehr Männer nehmen nach der Geburt ihres Kindes Elternzeit in Anspruch. Das wirkt sich positiv auf die partnerschaftliche Betreuung der Kinder in den Familien aus. Denn Väter, die Elternzeit genommen haben, reduzieren ihre Arbeitszeit nach der Rückkehr in den Job durchschnittlich um 4,5 Stunden pro Woche und beteiligen sich stärker an der Kinderbetreuung. Dies zeigt Mareike Bünning vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) in einer Analyse….”

Quelle / gesamter Artikel: Jugendhilfeportal

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“Mitteldeutsche Zeitung” berichtet über Männer als Opfer häuslicher Gewalt

Mittlerweile häufen sich auch in der Region unserer Stamminitiative die Medienberichte über männliche Opfer häuslicher Gewalt. Nachdem sich das Leipziger Universitätsradio “Mephisto 97,5” bereits dieser Thematik angenommen hatte, berichtet nunmehr die “Mitteldeutsche Zeitung”:

“… In einer aktuellen Gesundheitsstudie hat das Robert-Koch-Institut knapp 6 000 deutsche Erwachsene auch zu ihren Gewalterfahrungen befragt. Danach sind fast ebenso viele Männer wie Frauen Opfer körperlicher Gewalt ihres Partners. Ein Ergebnis, das die Autoren der Studie selbst überrascht hat, wie das Institut verlauten ließ. Ihr Fazit: Frauen sind „häufiger als Männer Ausübende körperlicher Partnergewalt, aber auch Ausübende von Gewalt gegenüber sonstigen Familienmitgliedern“. Lies den vollständigen Beitrag »

Wir gratulieren zum Nachwuchs

Wir gratulieren der Familie eines unserer Geraer Mitglieder zu ihrer kleinen Tochter, die am 18. 07. 2014 frühmorgens als jüngstes Geschwisterkind das Licht der Welt erblickte. Unsere Initiative wünscht viel Freude, Kraft, Gesundheit und viele Glücksmomente!
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